Integration

Wege der Integration (2017-2018)

Die Frage der Integration steht in Deutschland und Europa insbesondere seit der verstärkten Zuwanderung von Flüchtlingen 2015/16 vielfach im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Debatten. „Integration” heißt ursprünglich „Erneuerung”, aber auch „Herstellung eines Ganzen”. Was bedeutet das im Hinblick auf eine Gesellschaft, was bedeutet das in Deutschland und in Bayern? Für eine erfolgreiche Integration gilt es – im Interesse des gesellschaftlichen Zusammenhalts – jetzt die Weichen zu stellen, damit notwendige Entwicklungen nicht versäumt werden. Es stellt sich die Frage, wie die Gesellschaft im Ganzen als integrative – oder vielleicht noch besser als inklusive – begriffen werden kann, sodass jedem Gesellschaftsmitglied die Chance auf Teilhabe ermöglicht wird. Es ist dieser Grundgedanke der Inklusion, der die Diskussionen des Diskurses „Wege der Integration” von Anfang an geprägt hat.
Gefördert wurde das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren und für Integration.

Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, die sich normativ oder empirisch forschend mit dem Thema befassen, und Vertreterinnen und Vertretern der Praxis, die vor Ort konkrete Integrationsarbeit – zum Beispiel in der Flüchtlingshilfe oder in der Kommunalverwaltung – leisten, haben gemeinsam eine Ideensammlung erarbeitet, die Wege gelingender Integration aufzeigt:

Wege der Integration – 4. Tutzinger Diskurs

Executive Summary

Medial begleitet wurde der Diskurs durch die freie Journalistin Valentine Auer.
Eine Auswahl der Beiträge, die online zu lesen sind, findet sich im Magazin:
„Migration und Integration – Materialien und Impulse zum 4. Tutzinger Diskurs”

Suche